Virola theiodora
Viele südamerikanische Stämme haben eine weite Auswahl verschiedenener, schon identifizierter und noch zu identifizierenden, Virola Arten gebraucht und gebrauchen sie auch noch immer. Diese sind gewöhnlich als Epena, oder Parika bekannt. Die Waika (Yanomamo) verwenden V. theiodora für halluzinogenie Snuffs und auch um Pfeilgift zu preparieren. Ein anderer Stamm, der V. theiodora für Snuffs verwendet sind die Desana, von der kolumbianischen Vaupésregion. Während für V. surinamensis sowohl orale, als auch parenterale ( durch die Nase) Einnahme in Betracht gezogen wird, wird V. theiodora, wenn sie als schamanistisches Werkzeug eingesetzt wird, meistens nur für die paranterale Administration prepariert..Effekte
Obwohl Dermatologen auf der ganzen Welt Interesse Interesse an den Eigenschaften des Virola genus zeigen, werden wir in der Grauzone des experimentellen Schamanismus stehen gelassen, wenn es um die psychoaktiven Qualitäten der Epena geht. Es gibt kaum Erfahrungsberichte von GebraucherInnen in der Literatur, noch im Internet.
Den Berichten zu Folge sind die Effekte der Virola Arten sehr intensiv und auch unangenehm für manche Menschen. Grundsätzlich wird von Schwindelkeit, Kopfschmerzen und anderen verwandten Unanhehmlichkeiten gesprochen, die in Verbindung stehen mit einem luziden Traumzustand, in dem Halluzinationen erlebt werden können.
Anwendung
Das Dosieren von Virola ist hoch experimentell, da ja kaum Information von etablieteten Quellen erhältlich ist. Schaff Dir diese Pflanze nicht an, wenn Du unerfahren in der Zubereitung schamanischer Snuffs und Gebräue bist.
Um das Harz aus der getrockneten Rinde zu erhalten wird die innere Rinne (Cambium) erwärmt. Das Harz schmilzt und rinnt in einen Behälter der darunter steht. Falls das Harz zu klebrig ist, kannt Du Asche , oder Calciumhydroxid beimengen. Für schamanistische Zwecke wird ein leicht angehäufter Teelöffel 3 mal hinter einander durch die Nase gezogen, in einem Abstand von 15 bis 20 Minuten.
Inhaltsstoffe
DMT, 5-MeO-DMT und β-carbolines wurden in den meisten Virola- Arten, V. theiodora eingeschlossen, gefunden.. Das Harz beinhaltet 8% 5-MeO-DMT (C. Raetsch 2005).
Warnung
Das ist eine der experimentellsten Kräuter, die erhältlich sind. Menschen, die eher in DMT-Erfahrungen interessiert sind, als in die Entwicklung schamanischer Fähigkeiten, wird geraten auf etablierte Quellen zurückzugreifen, wie zum Beispiel Psychotria viridis oder Mimosa hostilis.
Azarius Encyclopedia: Using Psychedelics Safely
Links
Diese Seite bietet Information über die Geschichte und den Gebrauch der Virolasorten an: Biopark.org
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Bewertungen
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Jan 15, 2009 Oli sagt:
“Ich hab mir diese Rinde gekauft, obwohl ich unerfahren in der Herstellung von schamanischen Snuffs bin. Ich hatte im Internet viel darüber recherchiert... und hab es sogar geschafft, eine klebrige kristalline Masse zu extrahieren.
Aber die Menge, von der Wirkung ganz zu schweigen (wobei das auch durch meine Unerfahrenheit erklärt werden kann.. ), fand ich echt ungenügend!
Vielleicht wäre es nett, wenn Azarius dazu ein paar Tipps auf der Homepage anbieten könnte!
Greez Oli”
Dec 2, 2007 afert sagt:
“This one sucks a lot. It doesn't act when snorted at all. One will wish to buy some yopo seeds [they DO work] rather than this shit.”







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