Du bist hier: Home » News » "Vergewaltigungsdrogen in Getränken ist ein Urban-Mythos"

"Vergewaltigungsdrogen in Getränken ist ein Urban-Mythos"

Die Verwendung von Vergewaltigungs-Drogen wie Rohypnol und GHB ist nur ein "Urban Myth" hat eine Studie ergeben, in der mehr als 200 Studenten in Grossbritannien und den USA befragt wurden. Wissenschaftler glauben, dass diese Legende durch junge Frau entstanden ist, die nicht bereit waren zu akzeptieren, dass sie einfach zu viel Alkohol konsumiert hatten.

Die Studie - veröffentlicht im British Journal of Criminology - ergab eine Reihe von interessanten Fakten. Zum einen ist die Furcht junger Frau vor Vergewaltigungsdrogen so tief verwurzelt, dass die Studenten glauben, es ist ein wichtigerer Faktor bei sexuellen Übergriffen als betrunken zu sein, Drogen zu nehmen oder nachts alleine zu Fuss unterwegs zu sein.

Dr. Adam Burgess, Leiter der School of Social Policy, Sociology and Social Research der Universität, meinte: "Junge Frauen scheinen ihre Ängste über die Folgen des Konsums, was in der Flasche ist durch Gerüchte, was von jemand anderem in die Flasche gegeben sein könnte zu ersetzen.

"Der Grund, warum die Angst vor mit Drogen-gespickten Getränken inzwischen so weit verbreitet zu sein scheint ist eine Mischung aus Bequemlichkeit sich gegen die Gefahren von Alkohol selbst zu schützen und die Tatsache, dass solche Geschichten exotisch sind - wie eine erwachsenere Version von 'Stranger - Danger'."

Nick Ross, Vorsitzender des Jill Dando Institute of Crime Science, kommentierte: "Es gibt keine Beweise für die weit verbreitete Verwendung von Hypnotika bei sexuellen Übergriffen, geschweige denn Rohypnol, trotz vieler Versuche das Gegenteil zu beweisen."
Während tausender Blut und Alkohol-Tests wurden viele Vorurteils beeinträchtigte Verbindungen entdeckt, diese waren aber meist Strassendrogen oder verschreibungspflichtige Arzneimittel, die durch das Opfer selbst genommen wurden und vor allem Alkohol war eine Gemeinsamkeit.

Anfang dieses Jahres fanden australische Wissenschaftler heraus, dass keiner der 97 jungen Männer und Frauen, die über den Zeitraum von 19 Monaten in zwei Krankenhäusern von Perth aufgenommen wurden und behaupteten, dass ihre Getränke gespickt waren, in der Tat unter Drogen standen.


| | |

Kommentare

Sponge - 2009-10-31 12:31:57

What does it mean at the end, "had in fact been drugged"? Does that mean that they actually had had their drinks spiked?
Interesting article.
Sponge.

Koen - 2009-10-31 13:02:06

None of them had their drinks spiked :p not a single one of the 97 persons.. wauw.. very interesting. Not sure what to do with it, but again it's a step further from all the bullshit about . The more facts the better

bob - 2009-10-31 14:00:10

it means that those who claimed to be vicitims of somebody who put ghb in their drink, actually didnt have any substance related to "rape drugs"in their blood.

Joe - 2009-10-31 18:04:45

+2
"none of 97 young men and women...claiming to have had their drinks spiked, had in fact been drugged."
so they hadnt Sponge.

Breaker - 2009-11-01 13:41:45

-4
silly articel, really stupid .... we shouldn´t hide the truth rohypnol is raping drug

user - 2009-11-01 20:48:39

+2
i always said.. noone gives drugs away for free :p

Sponge - 2009-11-01 23:20:11

+1
Damnit! I miss-read the last paragraph :( Thanks.

ps. ^ Nice :P

phil - 2009-11-04 14:38:12

Breaker: Its out of the question that rohypnol "can" be used as a raping drug. But it isnt as much as rumoured. Thats what the article wanted to say, nothing more...

Kommentar hinzufügen

Spitzname *
Nachricht *
Humanoidenüberprüfung *
=
Dieses Captcha wird verwendet um sicher zu gehen, dass Du auch ein Mensch aus Fleisch und Blut bist. Wenn Du das Bild nicht entziffern kannst, lade die Seite erneut um ein neues Bild zu bekommen.
bodem